Posts tagged ‘Sense’

“Police, Adjective” — Romanian boredom cinema at its best!

Yesterday I went to this stylish Cornerhouse Cinema in Manchester to watch a Romanian film called Police, Adjective. Yes, a strange title — and an even more unusual film. The trailer was not very promising, the description also seemed boring (A police guy following some school children smoking marihuana? So what??). I went to the cinema, of course. As a preparation, I slept before — and this is what I also would advise you.

With a clear head, even refusing a pint before, I finally dared to see the film in the 50 seat Cornerhouse cinema, with 15-20 other people on the saturday night screening.

I remember somebody famous saying Éric Rohmer’s movies are like “watching paint dry.” Actually, I enjoyed Rohmer’s Ma Nuit chez Maude. Not for the logic and all the philosophic references, but simply for its atmosphere and directing.

Compared to Rohmer’s movies, Police, Adjective is like watching paint dry. Not only that: it is like watching grey paint dry, that is already almost dry. Grey and greyer shades. bleak, bleaker, the bleakest.

After we follow the young police guy Cristi for like one hour on his mission waiting and walking through a decayed Romanian city, eventually some subtle colour tones are added; Music is played (deliberately kitschy Romanian folk music), some dialogue appears (the whole script probably fills three A4 Sheets). I know Romania, and must admit the film is a fairly authentic account of some of the depressive buildings in Romania’s suburban areas. Fortunately, I also know Romania from its beautiful side. But if you see this movie, be warned: you will only see the ugly side. In this regard, the aesthetic side perfectly mirrors the movie’s sparse dialogue. A coherent piece of art, speaking from the aficionados point of view.

But there’s a turn in the end. People are finally talking to each other!  And how? With the help of a dictionary; Forced by his boss, Cristi needs to look up words like conscience, moral, and law, to justify himself for refusing to brutally enforce the law on some Marihuana smoking school children.  Earlier in the movie, we’ ve already seen Cristi having an interesting conversation with his girlfriend about Romanian grammar rules.  (Are you awake still?)

As the movie is so slow,  has little dialogue, no sound effects and only one music track, EVERY word counts. One could also make the cynical argument, that the movie was shot on a smalll budget, thus the director needed to fill the time with long shots on futile waiting and walking scenes. I guess, the movie is a compromise through and through: in its production, as well as in its moral conclusion (Of course, I don’t give the ending away here). Give it a try, if you’re up for experiments.

But I definitely cannot recommend this film if you disliked Lost in Translation or Space Odyssey. Also, go alone and go for insight, not for entertainment.

P.S. You cannot read this, I hope: The film is also on youtube in 15 parts.

Other Reviews on wordpress…

October 10, 2010 at 9:28 pm 2 comments

Es gibt keine Moderne Kunst!

Ich komme verspätet zu der Erkenntnis, dass es wahrscheinlich keine moderne Kunst gibt. Schon länger wollte ich drüber bloggen, mit meinem fragmentarischen hier-und-da Kunstwissen. Aber nein, selbst dieses Wissen gab es nicht. Ich bin schwer enttäuscht, wer auch immer mir eingeredet hat, dass es cool sei, diese intellektuellen Proleten wie Damien Hirst oder Tracey Emin toll zu finden.

In München hing ein Faden von der Decke. Letztes Jahr, in der Modernen Pinakothek. Es war sogenannte Installationskunst, ich dachte, aha, das ist jetzt modern, das ist ja witzig. Ein Rucksacktourist hielt seinen Finger nah an den Faden, welcher von der elektrostatischen Ladung dann verdächtig nah an an seinen Finger gelangte. Ein Wächter sah dies, sagte warnend nicht berühren!, Der Rucksacktourist entgegnete tue ich doch nicht!

Der Rucksacktourist hatte recht, denn es stand zwar wie überall KUNST NICHT BERÜHREN, aber es stand nirgendwo BITTE NICHT ELEKTROSTATISCH ANZIEHEN LASSEN oder NICHT GEGENPUSTEN (Was ich diesem Faden gerne angetan hätte, um diesen autoritären Wächter mal zu nerven, nachdem er harmlose Rucksacktouristen zusammengestaucht hat.

Tja, solche witzigen Sachen geschehen in dem politischen Mikrokosmos “modernes Kunstmuseum.” Ich glaube, dass moderne Künstler also keine modernen Künstler sind, sondern sie eigentlich Politiker/Historiker/Philosophen sind, ziemlich gute sogar.

Christoph Schlingensief hatte sich vor einigen Jahren mal von der Deutschen Bank eine Kunstaktion bezahlen lassen, die daraus bestand, einfach hunderttausend Euro vom Reichstag herunterzuwerfen. Durfte er aber dann doch nicht. Deutsche Bank sagt Nein! Herrlich, die Diskussion darum, Sinn und Zweck etc. — leider kein Platz an dieser Stelle. Oder Kraftwerk (wenn man die denn als moderne Kunst bezeichnen kann), die 400.000 Euro für ein minimales Jingle für die Expo 2000 erhalten haben, und damit eine prima Grundlage für eine Kritik an das 3Super-Hits-am-Stück!!-Radioniveau geboten haben (weil sie die Hypermoderne Komposition nicht spielen wollten, passte nicht in den Einheitsbrei).

Was im Volksmund als Moderne Kunst bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit unser aller schlechtes Gewissen, die für die Debatten sorgen, die meist leider von der Bild-Zeitung ausgehen, und die uns dann stark gefiltert erzählt, was im Parlament abgeht…

Kein Wunder, dass Künstler manchmal einfach das Gefühl haben, 100.000 Euro vom Reichstag herabzuwerfen (Schlingensief), oder ihn einzuhüllen (Christo, Jean-Claude 1995). Die Botschaft überzeugt in ihrer Klarheit. Vielleicht ist moderne Kunst ja die nötige Spur Diktatur in der Demokratie, denn ein einzelner Künstler diktiert, welche gesellschaftlich notwendigen Debatten er anzettelt.

Als ich letztens aufgedreht von Kaffee vor dem Computer saß hatte ein noch unentdeckter Künstler ein paar Werke auf Facebook gepostet, die ich spontan kommentierte. Ich war von meinem Resultat selber überrascht, und vielleicht ist das ja ein Zeichen von guter moderner Kunst, die ein Nichts ist,  ein Mangel, eine Negativität, eine Projektionsfläche für allerlei Gedanken/Theorien ist.

Hope — Yellow and Orange No. 1

Dezember 2009, Facebook, unbekannter Künstler

Was [unbekannter Künstler] hier beschreibt ist nichts weniger als Lacan’s “Il n’ya pas de rapport sexuel” (Es gibt keine sexuelle Beziehung). Das Bild, das ohne die provokanten Farben von einer Kitschkunst-interessierten Hausfrau gemalt sein könnte, funktioniert nur mit der fantasmatischen Idee der “Liebe” — hier symbolisiert in seiner einfachsten Form: dem Herz. Die, zumindest nach populärem Geschmack, unästhetische Farbgebung unterminiert die romantische Idee der Liebe, die, ebenso wie Lacan besagt, das Sexualität ohne die Fantasie nicht existiert, bzw. in seiner rohen Form eklig wird (s. Snuff-Porn, den Slavoj Zizek mit besonders schlimmen, reelen Momenten vergleicht, wie 9/11). Das naive, fast wie von einem Kind skizzierte Herz führt dem Betrachter dennoch penetrant die romantische Liebesidee vor, so dass es fast eklig wird, in angesicht der Farbgebung, die digitale Machart, die inadequate Facebookvermarktung und, wie bei anderen Werken in dieser Serie, den globalen Kitschkommentar “Hope”, der anscheinend ironisch gemeint ist.
Hope — Yellow and Orange No. 2
Dezember 2009, Facebook, unbekannter Künstler
Das Guantanamo-Orange und das Dollarzeichen stehen im Kontrast zum Hope-Titel. Ausserdem ist Gelb eine Farbe des Gifts, also deine sporadische/unsaubere Applikation kann auf dem vergifteten/kapitalistischem Individuum auf dem Orangenen Grund (d.h. eine Gesellschaft im Zeichen des Homo Sacer/entrechteten und ausgeschlossenen Subjekts hindeuten (s. Giorgio Agamben/Judith Butler’s neuere Werke)…also ein Kommentar zur heutigen Gesellschaft, die “Hope” als augenwäscherische Propagandaformel benutzt, um den letzten Dreck zu betitulieren.

December 11, 2009 at 1:09 am Leave a comment

Houellebecq, Hannover und Hakenkreuzbuch

“Ich hob ein kleines Loch im Sand aus, um die beiden Bücher darin zu vergraben; das Problem war jetzt nur, daß ich etwas zu lesen finden mußte. Leben ohne zu lesen ist gefährlich, weil man sich mit dem Leben begnügen muß, das kann dann dazu führen,  daß man Risiken eingeht”

(Michel in Platttform)

Mit schwerem, dem Vorabend geschuldeten, Kopf war ich eines Morgens/Mittags-wasauchimmer versucht, den geliehenen Houellebecq “Die Möglichkeit einer Insel” gewaltsam aus dem Bett in die Ecke zu schleudern, ebenso wie es Michel in Plattform mit einem Reiseführer tut, der ihm Prostitution in Thailand als unmoralisch vorführt. “Die Möglichkeit einer Insel” war mein dritter Roman, und nach 300 von 500 Seiten dieses Houellebecqs erkannte ich: Totaler Mist, nie mehr Houellebecq, zu pornografisch, immer das gleiche! Mein letzter Houellebecq 4ever!

Vor einer Woche geschah es dann hier in Hannover auf dem “migrationshintergrundsgeprägten” Engelsbosteler Damm, dass mir ein großes Hakenkreuz auf einem fleddrigen Buch ins Auge sticht. Das Buch war von 1923, altdeutsche Schrift.

Das Antiquariat (Name: Irgendwas mit “Internationale”?) war mir schon vorher aufgrund der kommunistischen Symbolik über ihrer Eingangstür aufgefallen. Und weil sie einen Kunstfolianten des Künstlerpaars Gilbert&George im Schaufenster hatten. Diese Künstler verwenden ihre Exkremente&andere Körpersäfte in ihren Bildern; in der Tate Modern vor zwei Jahren war mit der Eintritt dann doch selbst diese künstlerische Sensation den Eintritt nicht wert…

OK, back to Hannover: Hakenkreuzbuch, Kommunismussymbolik, Exkrementkunst-Foliant — also drei interessante Widersprüche, und guter Grund, das Antiquariat mal zu betreten. Es war wie in Walter Moers “Die Stadt der träumenden Bücher”: Die Bücherhaufen nahmen eine organische Struktur an, die Regale waren zwar kategorisiert, aber davor bildeteten sich Büchertürme, und man musste aufpassen, mit seiner minimal-Tasche die maximal Bücherhaufen die sich hier und da breit machten nicht umzustoßen. Hätte nur noch das Bücherphantom aus Moer’s Buch gefehlt, aber da war nur der Antiquariarist (heißt das so?) am Notebook und aus der Ecke mit den Kunstfolianten drangen französische Stimmen.

Und da sprang mir doch gleich ein Houellebecq ins Auge: Plattform. Sonderausgabe, Neu, 5 Euro, hübsches Hardcover “Einmalige Erfolgsaugabe anlässlich zu Die Möglichkeit einer Insel“. Ich warf meine Vorsätze über Bord, kaufte das Ding, denn ich warf mich schon beim Lesen der Plattheit des Klappentextes wieder weg:  “Michel und Valérie wollen die verlorene  Liebensfähigkeit des Westens in neuartigen Ferienclubs organisieren…”

Jetzt lese ich wieder Houellebecq und habe ihn nach einer Empfehlpause wieder zweimal empfohlen (Standardreaktion: Kannste mir sagen wie man dieses Houellebecq schreibt???).

Die Bücher, die im Eingangszitat verbudelt werden sind übrigens “Die Firma” und ein anderer amerikanischer Thriller. Bücher, die gemeinhin als nichtliterarisch und action/fiction bezeichnet werden. Billiger suspense, für die Leinwand geschrieben, Tom Cruise auf dem Leib geschrieben — sagt Michel treffend in Plattform. Aber Houellebecq, das ist pure Literatur, die schockiert und ein gesamtpornografisches Kunstwerk ist. Literatur, die trotz der pornografischen Elemente noch Form und Aussage hat — im Gegensatz zu Feuchtgebiete.

Ich gebe die Empfehlung also auch gerne auf diesem Blog weiter — ohne Scham, denn ich schäme mich eher für meine Dan Brown-Lektüre, denn für die mutige  Houellebecq-Lektüre. Masochismus schlägt Primitivität!

Bitte: Elementarteilchen lesen, nicht kucken (…trotz Moritz Bleibtreu). Feuchtgebiete im Sand verbuddeln, Plattform stattdessen ausgraben. Das Antiquariat in der Nähe der Christuskirche hat übrigens noch ein paar Houellebecqs, also hin da! Und grüßt mir Mechthild von Mythenmetz oder das Bücherphantom, wenn ihr sie da trifft…

Links:

Michel Houellebecq’s ungepflegter, veralteter Blog

Und der wenig versprechende “Die Möglichkeit einer Insel”-Trailer

August 22, 2009 at 1:57 am 1 comment

Coffeeshophilosophy!

The Blog-entry: “How Starbucks might kill freelancing – or the other way around” inspired me to set coffeeshops in a larger frame and constitute a coffeeshopcentric-worldimage, just as some other guys did in a different way (whose names I forgot).

Anyway: Let’ start with that well-known Globalization-everywhere thesis: Just as people are travelling more, national and cultural borders erode, goods are shipped from any place to your house, so is a working place not a local place anymore. And it doesn’t need to be: communication is possible via phone, blackberry, skype, mail, (corporate-) wikis, video-conferences. Information isn’t even anymore local on your notebook’s harddrive: Data is stored and edited on servers around the world — cloud computing, driven by Google-Documents, for example.

Skimming several centuries: Agriculture, Industry, Service, and now the Information age. And information is not bound to any place, they are in, with and between people, not in shabby offices.

And now you have the decision to work where?

Yes, in a coffeeshop.

Coffeeshops are cosy, nicely decorated, and if not so, they draw at least interesting people. The TAZ-Café in Berlin with the proximity of the editorial office is a good example for that: Cool, self-considered-“somehow”-left-wing people are just sitting around. With or without notebook. People, definitely with notebook, are what you meet in St. Oberholz, also in Berlin (picture says everything). The most important thing is, that there is a current influx of people. And W-Lan.

Starbucks is out! It is extremely expensive. But they probably were the first with reliable W-Lan-connection, years ago. I think that Starbucks today draws rather established businessmen- and women. And tourists.

But working in a café is nothing new, although the hippy trendy terms “coffeeshop” and “freelancing” suggest so. Also, this is not a new phenomenon of the information age.

Philosopher Jürgen Habermas wrote in” The Structural Transformation of the Public Sphere” that coffee-houses are a sign of a new openess, bringing forth enlightnment. This characterizes the 18th century — No W-LAN and Starbucks around, can you imagine that?

Around the same time (18th cent.) the Tatler-Magazine (still existing today in a modern form) even had categories such as White’s chocolate-house (for gallantry, pleasure, entertainment) and Will’s coffee-house (poetry). Of course, the 18th century allowed only elitist groups to be in the coffee-houses that often.

Coffehouses, not yet coffeeshops were basically places for an exchange of ideas. A social place, that constantly remind us of the world outside, and isn’t this important for a constant flow of ideas? On the other hand, you are observed and need to look at least a bit busy. Seeing and to be seen! I guess this was extremely important for intellectuals and writers: Influence — giving and taking — and self-positioning among elitist circles. Networking and Self-marketing, as we call it today.

Let’s jump to newer times: Harry Potter was written in The Elephant House I once visited in Edinburgh. As I remember from a JK Rowling documentation, she just flet from her massive problems at home. This is the escapist-notion of coffee-houses: fleeing from problems, being among coffee-drinking, chatting people with the illusion that live goes on in a coffee-drinking-way.

So, would we have great literature such as Harry Potter or older books, whithout Coffee-houses? Or the other way around, are there coffee-houses because of creatives like JK Rowling? The HerrHorn.com Blog asks, what was first, the person or the institution:

“I’m wondering how it actually happened that freelancing is now so closely associated with coffee shops? Was it coffee shops first and suddenly everyone thought, “Oh, brilliant… let me freelance, now that I can hang out at this coffee shop all day and night”. Or was it freelancers first until one morning over a cup of coffee some business school graduate thought “Oh, brilliant… all those freelancers want to hang out at a coffee shop all day and night”. Hen and egg thingy, I guess.”

My answer: If we translate freelancers with free-thinkers and coffeeshops with coffee-houses there is a clear answer: Free-thinking within the enlightnment period allowed for coffee-houses. People just wanted to have an exchange with other people and not to read alone in their bedroom. Thoughts kindle things, not reverse. Coffee-houses then promoted free-thinking further and further. A transformation of the public sphere, speaking in the terms of Habermas ,was taking place.

In the W-LAN-coffeeshop-era there is no barrier anymore to communicate worldwide. Interestingly people seem to feel isolated in their rooms, even though facebook, skype and twitter allow for a communication overdose. No, people still want to got to coffeehouses or special Webmeetings (I blogged about Webmonday Hannover or SocialBar for example.) Being physically at a communicative place and being simultaneously virtual around the world; this needs training, otherwise it is extremely exhausting, as I myself figured out when doing everything but fulfilling nothing.

“Wir nennen es Arbeit” (We are calling it work) describes how the digital Bohème challenges a new formulation of what work actually is. The French term “Bohème” also stresses the fact, that this “class” of people was and is still a minority that live excentrically and financially insecure.

Working with the absolute need of W-LAN in coffeeshops is just the consequence of the extremely flexible We-are-calling-it-work in connection with the instant possibility of real-life as well as virtual communication. This new Bohème also hopes to find new projects to work on and to connect worldwide. Or to rephrase an old slogan “Bohèmians unite!”

To come to a point: Freelancing and coffeshops with W-LAN are a great supplementation. Coffeeshops will search for the audience of the creative class, this is just a free-market mechanism. Otherwise competitors will attract the creative class.

Dear HerrHorn.com, there is no reason to think that freelancing will die without coffee-shops with W-LAN (As this WallStreetJournal story suggests). And yes, I think the consequences of a — however improbable — dying of coffeehouses with W-LAN would be extremely severe in a creative and cultural sense.

August 14, 2009 at 1:53 am 1 comment

My Blog — 1 month alive!

I am quite satisfied of how my blog is working right now…it is not too exhausting, and I don’t feel tired at the moment. So I will continue!

What I want to make better, is a more visual and shorter depiction of any posts. This is a Blog, and I want to use this medium as effective as possible. Long texts is what you read in print. Blogs are made for scan-reading.

Now there are also categories, to have a better overwiew. Plus more infos in the ABOUT-section.

I will make a creative pause now, after 3 weeks training workshops, but not yet blog-fasting.

May 18, 2009 at 11:46 pm Leave a comment

Some First Words

This homepage is just another trial to structure the millions of information one gets in this Web 2.0 Age.  I have lots of acquaintances who embrace this new dynamic Web 2.0 applications/programmes but also some who say

“Data-Exhibitionism. Don’t use it! You never know how you are judged on this”

My position is to rather embrace the new benefits of networking and having a better overview about what’s on the web about you by having a portal/blog/homepage/whatever.  I profited many times from inspiring insights people gave (not to say Barack Obama watching the results with his family before he became president).

As my motto: Sharing is caring. So I would like to show you with this page some aspects of my digital and real environment. Enjoy and please comment!

April 19, 2009 at 7:39 pm Leave a comment


About jannesr.wordpress.com Blog

This Blog has no real mission, but it is just a place for me to publish stories.
I like to have the pressure to simply write something down for an abstract audience. Bristrouble.wordpress.com was another attempt of me to do this when I was in Bristol. See below.

Twitter Messages

Categories

Recent Posts

Photos

RIMG5282

RIMG5280

RIMG5273

RIMG5260

More Photos

RSS London Leben – great monothematic Blog

  • The End
    Ueber vieles haette ich noch schreiben wollen: trams in South London z. B., Joseph Grimaldi Park, die time machine in Brompton vielleicht, Londons aelteste Bruecke, die molly houses … Aber es ist Zeit. Alles endet irgendwann mal. Das Land hat sich veraendert. Die Stadt hat sicher veraendert. Und nicht zum guten. Sie wollen uns nicht mehr. Wenn man dort nicht […]
  • Gallivanting
    Urlaub. Dann entscheiden, wie es weitergeht. Bis bald. Hoffentlich.

RSS Art-for-eye Blog on Web 2.0 (mostly)

  • Erste Erfahrungen mitBooks on Demand
    In jeder Familie taucht hin und wieder ein Leuchtturm der Vergangenheit auf – so auch bei uns. Der Ur-Großvater meiner Frau war Kadett der österreichischen Handelsmarine. Mit dieser fuhr er in den Jahren 1865 – 1872 auf einem Segelfrachter durch das Mittelmeer und bis nach Großbritannien. In diesen Jahren entstanden zwei Tagebücher, die beim Aufräumen … Erst […]
  • Braucht man einen Themenplan?
    Mirko Lange hat zur Blogparade aufgerufen und will wissen, ob man einen Themen- oder Redaktionsplan für das Content Marketing im Corporate Umfeld benötigt. Was ist ein Redaktionsplan? Grundsätzlich sollte man zwischen Themen- und Redaktionsplan unterscheiden. Im Redaktionsplan werden die Themen gelistet und vor allem geplant, die zu einem bestimmten Zeitpunk […]